Werde Lebensmittel-Experte

Das Studium für alle, die es genau wissen wollen: Lebensmittelsicherheit (Bachelor of Science) an der Hochschule Geisenheim University und der Hochschule Fresenius (Idstein).

Naturwissenschaften im Fokus

Chemie, Biologie, Mathe und Physik: Food Safety garantieren heißt Naturwissenschaften anwenden.

Analytik, Technologie, Qualität, Recht

Entweder Lebensmittelchemie oder Lebensmitteltechnologie? Im Studium der Lebensmittelsicherheit analysieren, beurteilen und sichern Sie die Qualität von Lebensmitteln interdisziplinär.

Praxisnah in den Beruf starten

Mit Fallstudienprojekten und Exkursionen ermöglichen wir Ihnen schon im Studium die Vernetzung mit den Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft.

Verantwortung für sichere Lebensmittel – für die Gesundheit der Verbraucher

Ein Steckbrief

StudiengangLebensmittelsicherheit (Bachelor of Science)
Regelstudienzeit6 Semester
Studienbeginn Wintersemester
Vorpraktikum12-wöchiges, fachgebundenes Praktikum; zu absolvieren bis Vorlesungsbeginn
Zulassungsbeschränkungkeine
Bewerbungab Mai bis 01.09.2017
Dualer Einstiegmöglich
Unterrichtssprachedeutsch
StudienorteHochschule Geisenheim University und Hochschule Fresenius, Idstein
StudiengangLebensmittelsicherheit (Bachelor of Science)
Regelstudienzeit6 Semester
Studienbeginn Wintersemester
Vorpraktikum12-wöchiges, fachgebundenes Praktikum; zu absolvieren bis Vorlesungsbeginn
Zulassungsbeschränkungkeine
Bewerbungab Mai bis 01.09.2017
Dualer Einstiegmöglich
Unterrichtssprachedeutsch
StudienorteHochschule Geisenheim University und Hochschule Fresenius, Idstein

Inhalte des Studiums

Sie haben an Naturwissenschaften fast genauso viel Spaß wie an gutem Essen und hochwertigen Lebensmitteln? Angewandte Chemie, Mikrobiologie, Analytik und Qualitätsmanagement sind Begriffe, die Ihr Interesse wecken? Dann ist das Bachelor-Studium Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim und der Hochschule Fresenius (Idstein) das Richtige für Sie! In einem Studiengang mit intensivem Praxis- und Produktbezug lernen Sie alles, um Lebensmittel sicher und legal zu machen; Sie werden Food-Experte der Zukunft.

Analytik, Technologie, Qualität, Recht


Im Studium der Lebensmittelsicherheit betrachten Sie Lebensmittel in ihrer Ganzheit. Die vier Säulen des Studiengangs sind Analytik, Technologie – also die Herstellung von Lebensmitteln sowie die passenden Verfahren –, Qualitätsmanagement und Lebensmittelrecht. In Vorlesungen, Seminaren und Laborpraktika erwerben Sie die wesentlichen Kompetenzen eines Lebensmittelchemikers, Lebensmitteltechnologen und Veterinärs auf einen Schlag – grundlegendes Rechtsverständnis inklusive!


Naturwissenschaften und Praxis


Das erste Jahr Ihres Studiums steht im Zeichen der Naturwissenschaften: Mathe, Physik, Biometrie, Mikrobiologie und Chemie pauken Sie dabei nicht nur in Vorlesungen, sondern bringen die Inhalte in den vielfältigen Laborpraktika direkt zur Anwendung. Sie führen Sterilisationsversuche durch, kultivieren Mikroorganismen, Sie extrahieren und analysieren einzelne Bestandteile von Lebensmitteln. Schon ab dem dritten Semester stehen dann vor allem die Praxis und die Vernetzung mit Unternehmen im Fokus.


Individuelle Profil-Bildung erwünscht


Tierische und pflanzliche Lebensmittel, Convenience-Lebensmittel – also Fertigprodukte –, Back- und Süßwaren sowie Getränke bilden die produktorientierten Schwerpunkte, in denen Sie sich vertiefen können. Sie beschäftigen sich mit den Inhaltsstoffen von Rohwaren, der Beurteilung äußerer und innerer Qualitätsmerkmale von Lebensmitteln, mit Lagerung und Transport, den Anforderungen an die Produzenten sowie mit gesetzlichen Rahmenbedingungen. Zunächst tun Sie das in seminaristischen Veranstaltungen an den Hochschulen, später in den Fallstudienprojekten. Schon im Verlauf des Studiums und im Regelfall in Kooperation mit einem Unternehmen bearbeiten Sie dabei einzelne Fragestellungen aus der Lebensmittelwirtschaft selbstständig – und festigen so Ihr individuelles Fach-Profil.


Qualifikationen, die Sie im Beruf weiterbringen


Die Bachelor-Arbeit bietet Ihnen die Möglichkeit, ein umfassenderes Projekt der Lebensmittelwirtschaft in dem von Ihnen gewählten Schwerpunkt durchzuführen. Dank Praxis-Bezug und fundierten naturwissenschaftlichen Kenntnissen sind Sie dann fit für den Berufseinstieg. Mit Abschluss des Studiums der Lebensmittelsicherheit an der Hochschule Geisenheim gehören auch prozessorientiertes Qualitätsmanagement, wissenschaftliches Arbeiten sowie gehobenes Fach-Englisch zu Ihren Kompetenzen. Sie können mit Ihrer Qualifikation bei Bedarf zudem den Sachkundenachweis Schädlingsbekämpfung – „den Kammerjäger-Schein“ – erwerben.

Berufsaussichten

Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung in den Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft sind nach dem Abschluss als Bachelor of Science mögliche Arbeitsfelder für Sie. Durch den starken Praxisbezug profitieren Sie beim Berufseinstieg auch von den Netzwerken, die Sie sich während Ihres Studiums aufgebaut haben.

Herstellung, Analyse und Überwachung – auch im Beruf


Künftige Arbeitgeber von Ihnen als Absolventin oder Absolvent im Studiengang Lebensmittelsicherheit sind die herstellenden Betriebe. Hinzu kommen der dienstleistende Bereich und der Handel, der mehr und mehr die Qualitätssicherung in den Fokus rückt. Durch Ihre ausgeprägte analytische Ausbildung sind Sie aber gleichermaßen in der Lage, verschiedenste Tätigkeiten in Laboren oder Forschungseinrichtungen aufzunehmen. Nicht zuletzt sind Sie als Bachelor Lebensmittelsicherheit für eine Tätigkeit in der amtlichen Lebensmittelüberwachung gut qualifiziert.


Wissenschaftliche Weiterqualifizierung möglich


In Geisenheim auf den Geschmack gekommen? Ihnen stehen nach Ihrem Abschluss natürlich auch diverse Masterstudiengänge offen, um sich wissenschaftlich weiter zu qualifizieren – als Getränketechnologe, in der Weinwirtschaft oder als Oenologe. Hier arbeiten die Hochschule Geisenheim und die Justus-Liebig-Universität Gießen eng zusammen, in besonderen Fällen bis zur Promotion. Ein weiterführender Masterstudiengang Food Safety ist darüber hinaus in Vorbereitung.

Zulassung

Vorkurse

Die wichtigste Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums ist die sogenannte „Hochschulzugangsberechtigung“. In der Regel erwerben Sie die Hochschulzugangsberechtigung durch die allgemeine Hochschulreife (Abitur), durch die fachgebundene Hochschulreife oder durch die Fachhochschulreife (Abschluss einer Fachoberschule). Berufliche Abschlüsse als Meister oder dem Meisterabschluss gleichgestellte Abschlüsse ermöglichen in Hessen den direkten Hochschulzugang. Weitere schulische oder berufliche Abschlüsse werden der Fachhochschulreife gleichgestellt. Dies ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Anerkennungen erfolgen gemäß den Richtlinien der Kultusministerkonferenz (KMK). Wenn unklar ist, ob Ihre Hochschulzugangsberechtigung in Hessen anerkannt ist, senden Sie bitte eine Kopie zur Prüfung an das Studienbüro der Hochschule Geisenheim University.

Die genauen Zulassungsbedingungen regeln die Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen (ABPO). Für den Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) gelten ergänzend folgende besonderen Bestimmungen:

1. Zugangsvoraussetzungen (ergänzend zu 1. Zugangsvoraussetzungen ABPO)

(1) Zugangsvoraussetzung für das Studium ist eine berufspraktische Tätigkeit (Vorpraktikum) von mindestens 12 Wochen. Art, Ablauf und Anforderungen sind in den „Bestimmungen zum Vorpraktikum des Bachelor-Studienganges Lebensmittelsicherheit" (Anlage 2) festgelegt.

Besondere studiengangspezifische Fähigkeiten und Kenntnisse vor der Einschreibung gemäß § 54 (4) HHG

Zur Einschreibung in den Studiengang LMS kann der Nachweis besonderer naturwissenschaftlicher Fähigkeiten eingefordert werden. Dieser Nachweis erfolgt durch Bestehen einer schriftlichen Zugangsprüfung. Die Prüfungsinhalte und -modalitäten werden von der Studiengangleitung festgelegt.

Ende der Bewerbungsfrist

Das Ende der Bewerbungsfrist zum Studiengang Lebensmittelsicherheit ist der 01. September eines jeden Jahres. Die Bewerbung erfolgt nach den Regeln der HGU an der HGU.

Sie wollen in Ihrem Studium von Anfang an durchstarten? Dann sind die Vorkurse unserer Professorinnen das Richtige für Sie! Hier werden eingerostete Mathe-Kenntnisse und die Grundlagen der Chemie aufgefrischt.


Frau Prof. Dr. Simone Loos-Theisen hilft Ihnen vom 9. bis 12. Oktober 2017, täglich von 9.30 bis 15.15 Uhr, mit Vorlesungen und Übungen mathematisch auf die Sprünge. Auf dem Stundenplan stehen grundlegende Rechenregeln, Rechnen mit Brüchen, Zehnerpotenzen, Potenzen, Quadratwurzeln und allgemeine Wurzeln, lineare und quadratische Gleichungen, Logarithmus, Geometrie, Körper, Dreisatz und Einheiten. Allgemeine, Anorganische, Organische und Analytische Chemie stehen bei Frau Prof. Dr. Mirjam Hey auf dem Programm. Bereits vom 4. bis 6. Oktober 2017, täglich von 9.30 bis 13.00 Uhr, können Sie sich hier perfekt auf die Chemie-Module Ihres Studiums vorbereiten.


Für beide Kurse besteht keine Anmelde- oder Präsenzpflicht – wenn Sie in den naturwissenschaftlichen Modulen überzeugen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Teilnahme aber nachdrücklich.

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Hochschule

Die wichtigste Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums ist die sogenannte „Hochschulzugangsberechtigung“. In der Regel erwerben Sie die Hochschulzugangsberechtigung durch die allgemeine Hochschulreife (Abitur), durch die fachgebundene Hochschulreife oder durch die Fachhochschulreife (Abschluss einer Fachoberschule). Berufliche Abschlüsse als Meister oder dem Meisterabschluss gleichgestellte Abschlüsse ermöglichen in Hessen den direkten Hochschulzugang. Weitere schulische oder berufliche Abschlüsse werden der Fachhochschulreife gleichgestellt. Dies ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Anerkennungen erfolgen gemäß den Richtlinien der Kultusministerkonferenz (KMK). Wenn unklar ist, ob Ihre Hochschulzugangsberechtigung in Hessen anerkannt ist, senden Sie bitte eine Kopie zur Prüfung an das Studienbüro der Hochschule Geisenheim University.

Die genauen Zulassungsbedingungen regeln die Allgemeinen Bestimmungen für Prüfungsordnungen (ABPO). Für den Studiengang Lebensmittelsicherheit (B.Sc.) gelten ergänzend folgende besonderen Bestimmungen:

1. Zugangsvoraussetzungen (ergänzend zu 1. Zugangsvoraussetzungen ABPO)

(1) Zugangsvoraussetzung für das Studium ist eine berufspraktische Tätigkeit (Vorpraktikum) von mindestens 12 Wochen. Art, Ablauf und Anforderungen sind in den „Bestimmungen zum Vorpraktikum des Bachelor-Studienganges Lebensmittelsicherheit" (Anlage 2) festgelegt.

Besondere studiengangspezifische Fähigkeiten und Kenntnisse vor der Einschreibung gemäß § 54 (4) HHG

Zur Einschreibung in den Studiengang LMS kann der Nachweis besonderer naturwissenschaftlicher Fähigkeiten eingefordert werden. Dieser Nachweis erfolgt durch Bestehen einer schriftlichen Zugangsprüfung. Die Prüfungsinhalte und -modalitäten werden von der Studiengangleitung festgelegt.

Ende der Bewerbungsfrist

Das Ende der Bewerbungsfrist zum Studiengang Lebensmittelsicherheit ist der 01. September eines jeden Jahres. Die Bewerbung erfolgt nach den Regeln der HGU an der HGU.

Sie wollen in Ihrem Studium von Anfang an durchstarten? Dann sind die Vorkurse unserer Professorinnen das Richtige für Sie! Hier werden eingerostete Mathe-Kenntnisse und die Grundlagen der Chemie aufgefrischt.


Frau Prof. Dr. Simone Loos-Theisen hilft Ihnen vom 9. bis 12. Oktober 2017, täglich von 9.30 bis 15.15 Uhr, mit Vorlesungen und Übungen mathematisch auf die Sprünge. Auf dem Stundenplan stehen grundlegende Rechenregeln, Rechnen mit Brüchen, Zehnerpotenzen, Potenzen, Quadratwurzeln und allgemeine Wurzeln, lineare und quadratische Gleichungen, Logarithmus, Geometrie, Körper, Dreisatz und Einheiten. Allgemeine, Anorganische, Organische und Analytische Chemie stehen bei Frau Prof. Dr. Mirjam Hey auf dem Programm. Bereits vom 4. bis 6. Oktober 2017, täglich von 9.30 bis 13.00 Uhr, können Sie sich hier perfekt auf die Chemie-Module Ihres Studiums vorbereiten.


Für beide Kurse besteht keine Anmelde- oder Präsenzpflicht – wenn Sie in den naturwissenschaftlichen Modulen überzeugen wollen, empfehlen wir Ihnen eine Teilnahme aber nachdrücklich.

Die Hochschule Geisenheim wurde am 1. Januar 2013 gegründet. Sie ist aus der Forschungsanstalt Geisenheim und dem Geisenheimer Fachbereich der Hochschule RheinMain hervorgegangen und hat ihre Wurzeln in der 1872 ins Leben gerufenen „Königlich Preußischen Lehranstalt für Obst- und Weinbau“. Aktuell nutzen rund 1.350 Bachelor- und rund 200 Master-Studierende die vielfältigen Möglichkeiten auf dem Campus Geisenheim, ein praxisbezogenes Bachelor-Studium in acht naturnahen und zukunftsorientierten Studiengängen zu absolvieren oder ein forschungsbasiertes Master-Studium zu durchlaufen.

Der Geisenheimer Campus bietet moderne Labor-, Medien-, Seminarräume und Hörsäle. Ein eigenes Weingut und ein eigener Getränkebetrieb sowie großzügige Freilandflächen im Obst-, Garten- und Landschaftsbau werden durch einen modernen Gewächshausbereich ergänzt. In Lehre und Forschung gibt es in Geisenheim ein umfangreiches internationales Angebot, das durch vielfältige Sprachkurse abgerundet wird. Insgesamt bestehen weltweit 114 Kooperationen mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus 40 Ländern, davon 28 Erasmus-Kooperationen für den Studierenden- und Dozentenaustausch.

Anwendungsbasierte und grundlagenorientierte Forschung sind das Herzstück der Forschungstätigkeit in Geisenheim. Die seit vielen Jahren am Standort Geisenheim gelebte interdisziplinäre Forschung wurde durch die Schaffung einer modernen Struktur weiter forciert. In sechs Forschungszentren werden alle Forschungsaktivitäten in den Bereichen „Angewandte Biologie der Spezialkulturen“, „Wein- und Gartenbau“, „Landschaftsarchitektur und urbaner Gartenbau“, „Weinforschung und Verfahrenstechnik der Getränke“, „Analytische Chemie und Mikrobiologie“ und „Ökonomie“ koordiniert. Die Hochschule verfügt über eine weltweit einzigartige Infrastrukturplattform zur Klimafolgeforschung an Spezialkulturen, das Geisenheimer FACE (Free Air Carbon-dioxide Enrichment)-System zur Simulation der zukünftigen Klimabedingungen im Freiland.

Diejenigen, die sich für ein Studium in Geisenheim entscheiden, finden neben einer hohen Qualität in Forschung und Lehre auch ein hohes Maß an Lebensqualität in einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands vor, dem Rheingau. Die besondere Studienatmosphäre in Geisenheim ermöglicht eine beinahe familiäre Verbindung zwischen Studierenden und Lehrenden und die Nähe zur Metropolregion Rhein-Main trägt zusätzlich zur Attraktivität bei.

Zwei starke Partner

Die Hochschule Geisenheim bietet den Studiengang Lebensmittelsicherheit in Kooperation mit der privaten Hochschule Fresenius in Idstein an. Warum? In Geisenheim profitieren Sie von der forschungsintensiven und anwendungsbezogenen Lehre, in Idstein von einer hervorragenden Ausstattung in den Bereichen Chemie und Analytik. Mit Ihrem Semester-Ticket können Sie bequem zwischen den zwei Standorten pendeln, zusätzliche Kosten entstehen Ihnen nicht.

Mit dem Semester-Ticket flexibel bleiben


Ihr Stundenplan ist perfekt auf das Studium an zwei Hochschulen ausgelegt: In den ersten Semestern studieren Sie zwei Tage in der Woche in Idstein und belegen drei Tage die Woche Kurse an der Hochschule Geisenheim; die nötige Fahrzeit wird so auf ein Minimum reduziert. Mit dem Semester-Ticket, dessen Kosten mit den regulären Studiengebühren abgegolten sind, können Sie beide Studienorte mit öffentlichen Verkehrsmitteln aber ohnehin beinahe von überall aus dem Rhein-Main-Gebiet flexibel erreichen.


Zwei starke Netzwerke ohne zusätzliche Gebühren


Die Kurse an der Hochschule Fresenius, die als private Institution normalerweise Gebühren verlangt, sind für Sie als Studentin oder Student der Hochschule Geisenheim in den regulären Semestergebühren inklusive. Indes bauen Sie durch das Studium an zwei Standorten gleich zwei hochkarätige Netzwerke auf – sei es mit den Dozenten oder mit den starken Partnern aus Wirtschaft und Forschung, die beide Hochschulen haben.

Noch Fragen?

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